Buche, Ahorn oder doch Eiche?

 

Am 20.09 waren die Klassen 3a und 3b im Zuge des Wandertages im Wald. Der Förster Herr Müller nahm sich den Vormittag Zeit für uns und bot ein vielfältiges Programm. So lernten wir die häufigsten Laub- und Nadelbäume kennen und waren am Eingang eines Dachsbaus. In einem Spiel erfuhren wir, wie es den Eichhörnchen im Winter ergeht.

 

Am interessantesten waren die zwei Versuche. Beim ersten Versuch konnten wir durch Pusten in einen Querschnitt eines Baumstammes Seifenschaum erzeugen. Das zeigte, dass die Bäume das Wasser durch kleine Leitbahnen im Stamm aus dem Boden ziehen.

 

Herr Müller war davon begeistert, wie gut sich die Klasse mit den Regeln im Wald auskennt. So schlug ihm Empörung entgegen, als er für den zweiten Versuch ein Feuerzeug brauchte. Mit Unterstützung der 3b passte er gut auf, dass nichts anbrennt und zeigte, was der Hexenring bei Pilzen ist.

 

Auch das Wetter hielt, sodass wir trocken und voll neuen Wissens zurück zur Schule wanderten.

 

 

 Herr Müller zeigt wie man Laubbäume an den Blättern unterscheiden kann.

 

 

 Welche Nadeln piksen mehr? Fichte und Tanne kann man gut auseinanderhalten.

 

 

 Da soll Schaum entstehen?

 

 

 Gibt man das Seifenwasser an die richtige Stelle, klappt es doch!

 

 

Volle Puste!

 

 Aufgepasst! Wir wollen kein Kind im Dachsbau verlieren.

 

 

 

Blätter können vieles sagen.

 

 

 Und zum Schluss gab es für alle einen Holzkreisel.