Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.
Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen.
Matthias Claudius (1740 - 1815)

 

 

Getreu diesem Motto begab sich das Lehrerkollegium der Volksschule am Sonnenteller mit einigen Pensionisten und der Reiseleiterin und Lehrerin Astrid Gäb auf einen Lehrerausflug nach Stein bei Nürnberg zur Firma Faber-Castell.

 

Dort erlebten wir zuerst eine unterhaltsame und informative Führung durch das Museum der Firma Faber-Castell. Die erste Frage der charmanten Führerin betraf den berühmten Bleistift. „Ist der Bleistift wirklich aus Blei?“. Natürlich nicht!

 

Nachdem dieser Test erfolgreich absolviert wurde führte die Dame uns in die historische Produktionsstätte der Firma Faber-Castell. Die erklärte uns auf dem Gang durch die alten Hallen anhand von antiken Maschinen, welche Arbeitsschritte früher zur Herstellung eines Bleistiftes notwendig waren. Schließlich durften wir noch einen Blick auf die modernen Fertigung werfen.

 

Wie im Fluge verging diese interessante Führung und das Kollegium nutzte die kommende Stunde, um etwas Kaffee zu trinken oder im nahegelegenen Wald sich die Füße zu vertreten. (Dabei wurde ein Geocache geloggt.) Andere begaben sich auf Schnäppchenjagd im Fabrikverkauf der Firma.

 

Mit einem Abendessen der besonderen Art in einem Rollercoaster-Restaurant klang der gelungene Ausflug aus.

Doro Schönrock-Kirchner

 

 

Die Bleistiftfabrik am Fluss hat ein eigenes Stromkraftwerk in dem kleinen Anbau.

 

 

 

In den unteren Stockwerken wird gezeigt, wie  vor 100 Jahren gearbeitet wurde.

 

 

 

An den alten Maschinen kann man gut erkennen, welche Arbeitsgänge notwendig sind, um einen Bleistift herzustellen.

 

 

 

Neue Bleistiftspezialistinnen im Fachgespräch

 

 

 

Zum Schluss war eine Stärkung notwendig: Essen auf Schienen! Während einige schon ihre Bestellung bekommen kämpfen andere noch mit der Technik.